Als Gentleman verbrachte ich die meiste Zeit nach der Schule mit Porcia. Sie lud mich auch noch zum Essen ein und hier muss ich ein Lob an ihre Mutter anbringen, denn das Essen war köstlich.
Endlich war es soweit: Freitagmorgen 6 Uhr. Wir besammelten uns alle bei unserer Trainigshalle “Springbank“. Wir hatten eine neunstündige Fahrt in den Norden vor uns, mit einem Stopp bei einem A&W (ähnlich McDonalds und Burger King). Unser erstes Ziel war Grand Prairie, wo wir bei Ankunft auch gleich unser Hotel aufsuchten. Wir staunten alle nicht schlecht als wir in die luxuriösen Zimmer kamen. Jeder der 5 Verantwortlichen, sprich die 3 Captains ( Garrett Trummer, Woddy Kapp und Philip Pollok) und die zwei Assistans (Thomas Meinhardt) über-nahm ein Zimmer mit drei Mitspielern. Vor dem Match gingen wir noch zu “Boston Pizza“ (Re-staurant) um uns mit Spaghetti die nötige Energie zu holen.
Das Spiel lief gut und obwohl wir nach dem zweiten Drittel 4 zu 3 hinten lagen, kehrten wir das Spiel mit 8 zu 5 und feierten unseren ersten Sieg.
Nach einer schönen Nacht in Luxusbetten ging es dann am nächsten Tag zwei Stunden in südliche Richtung nach Peace River. Wir wussten, dass wir gegen das stärkste Team unserer Gruppe spielen werden und so versuchten wir uns bestmöglichst vorzubereiten. Das Spiel war hart aber fair. Nach einem ausgeglichenen ersten Drittel, wollten wir im zweiten Drittel das Blatt auf unsere Seite wenden. Leider ist es uns nicht geglückt und wir lagen 4 zu 3 hinten. Auch mit der Umstellung auf zwei Linien konnten wir das Blatt im letzten Drittel nicht wenden und verloren schlussendlich mit 5 zu 3. Nach diesem harten Spiel gingen wir alle zurück in un-ser Motel. Jeder bereitete sich auf seine Art auf den nächsten Tag und somit auf das zweite Game gegen Peace River vor. Sei es durch relaxe, kindische Spiele auf dem Bett, geniessen eines NHL-Games im TV (oder auch anderen Sendern ;D) und was man sonst noch so alles anstellen konnte.
Jedenfalls war jeder am nächsten Morgen willig und bereit um jeden Puck zu kämpfen, aus-teilen aber auch einstecken zu können. Das Spiel war höchstes Niveau, es wurde nichts ge-gönnt. Nach 30 Minuten stellten wir auf zwei Linien um, was alle wie auch mich nahe an die Grenzen trieb. Nicht verwunderlich kam es dann zur Verlängerung, in welcher niemand ein Tor erzielte. Penaltyschiessen war angesagt. Es dauerte lange bis ein Team den Sieg feiern konnten und zu unserem Unheil leider nicht wir.
Wer hat Lust nach einem solchen Weekend noch 7 Stunden im Car zu sitzen? Niemand; und so war während der ganzen Carfahrt eine betrübte Stimmung. Als wir um zwei Uhr morgens dann ankamen war jeder müde. Die meisten wurden nach Hause gebracht, einige, mich eingeschlossen, verbrachten noch eine kurze Zeit mit der Freundin, gingen aber dann doch bald ins Bett, worüber meine Freundin nicht gerade freudig war.
Endlich war es soweit: Freitagmorgen 6 Uhr. Wir besammelten uns alle bei unserer Trainigshalle “Springbank“. Wir hatten eine neunstündige Fahrt in den Norden vor uns, mit einem Stopp bei einem A&W (ähnlich McDonalds und Burger King). Unser erstes Ziel war Grand Prairie, wo wir bei Ankunft auch gleich unser Hotel aufsuchten. Wir staunten alle nicht schlecht als wir in die luxuriösen Zimmer kamen. Jeder der 5 Verantwortlichen, sprich die 3 Captains ( Garrett Trummer, Woddy Kapp und Philip Pollok) und die zwei Assistans (Thomas Meinhardt) über-nahm ein Zimmer mit drei Mitspielern. Vor dem Match gingen wir noch zu “Boston Pizza“ (Re-staurant) um uns mit Spaghetti die nötige Energie zu holen.
Das Spiel lief gut und obwohl wir nach dem zweiten Drittel 4 zu 3 hinten lagen, kehrten wir das Spiel mit 8 zu 5 und feierten unseren ersten Sieg.
Nach einer schönen Nacht in Luxusbetten ging es dann am nächsten Tag zwei Stunden in südliche Richtung nach Peace River. Wir wussten, dass wir gegen das stärkste Team unserer Gruppe spielen werden und so versuchten wir uns bestmöglichst vorzubereiten. Das Spiel war hart aber fair. Nach einem ausgeglichenen ersten Drittel, wollten wir im zweiten Drittel das Blatt auf unsere Seite wenden. Leider ist es uns nicht geglückt und wir lagen 4 zu 3 hinten. Auch mit der Umstellung auf zwei Linien konnten wir das Blatt im letzten Drittel nicht wenden und verloren schlussendlich mit 5 zu 3. Nach diesem harten Spiel gingen wir alle zurück in un-ser Motel. Jeder bereitete sich auf seine Art auf den nächsten Tag und somit auf das zweite Game gegen Peace River vor. Sei es durch relaxe, kindische Spiele auf dem Bett, geniessen eines NHL-Games im TV (oder auch anderen Sendern ;D) und was man sonst noch so alles anstellen konnte.
Jedenfalls war jeder am nächsten Morgen willig und bereit um jeden Puck zu kämpfen, aus-teilen aber auch einstecken zu können. Das Spiel war höchstes Niveau, es wurde nichts ge-gönnt. Nach 30 Minuten stellten wir auf zwei Linien um, was alle wie auch mich nahe an die Grenzen trieb. Nicht verwunderlich kam es dann zur Verlängerung, in welcher niemand ein Tor erzielte. Penaltyschiessen war angesagt. Es dauerte lange bis ein Team den Sieg feiern konnten und zu unserem Unheil leider nicht wir.
Wer hat Lust nach einem solchen Weekend noch 7 Stunden im Car zu sitzen? Niemand; und so war während der ganzen Carfahrt eine betrübte Stimmung. Als wir um zwei Uhr morgens dann ankamen war jeder müde. Die meisten wurden nach Hause gebracht, einige, mich eingeschlossen, verbrachten noch eine kurze Zeit mit der Freundin, gingen aber dann doch bald ins Bett, worüber meine Freundin nicht gerade freudig war.